Kindergarten St. Wenzeslaus

So arbeiten wir

Im Team verdoppeln wir Kräfte, teilen wir Mühen, schaffen wir mehr. Kommen wir weiter, ergänzen wir uns. Was der eine nicht schafft, das schafft der andere.


 UNSERE EINRICHTUNG IST AUSBILDUNGSSTÄTTE 

• Vor­prak­tikan­ten (1 Jahr)
• Block­prak­tikan­ten (4 Wochen)
• Schnup­per­prak­tikan­ten (1 Woche)
• Kinderpflegeprak­tikan­ten (1 mal wöchentlich)
• Heil­erziehungspfleger
• Schul­prak­tikan­ten (1 Tag)

 DIE AUSBILDUNG 

Eine entsprechende Fachaus­bil­dung bere­it­et uns auf die wertvolle Zeit mit den Kindern vor. 

• Erzieher/in
Mit­tlere Reife/abgeschlossene Berufsausbildung
2 Jahre Vorpraktikum
2 Jahre the­o­retis­che Aus­bil­dung an ein­er Fachakademie
1 Jahr Berufspraktikum 

• Kinderpfleger/in
Hauptschu­la­b­schluß
2 Jahre the­o­retis­che Aus­bil­dung mit wöchentlichem Praktikum.


 FORT- UND WEITERBILDUNGEN 

Um in unser­er päd­a­gogis­chen Arbeit immer auf dem aktuellen Stand zu sein nutzen wir fol­gende Fort- und Weiterbildungen:
• Besuch der Fach­ta­gung des Caritasverbandes
• Teil­nahme an the­menge­bun­de­nen Fortbildungen
• Fach­lit­er­atur 
• Gespräche mit der Fach­ber­atung und dem Fachdienst 
• Hos­pi­ta­tion in anderen Einrichtungen 
• Team­interne Fortbildungen 
• Aus­tausch mit son­der­päd­a­gogis­chen Einrichtungen 
z. B. Leben­shil­fe, Sprachheilschule 
• Arbeit­skreistr­e­f­fen
• Lei­t­erin­nenkon­feren­zen
• Erste Hil­fe Kurse
• Brand­schutzübun­gen
• Sex­uelle Prävention

 UNSER TEAM 

 

Eine qual­i­fizierte päd­a­gogis­che Arbeit ist im hohen Maße abhängig vom gesamten Team und dem Ver­hal­ten sein­er Mit­glieder untere­inan­der. Jed­er im Team hat seine indi­vidu­ellen Fähigkeit­en, die in unsere Arbeit ein­fließen und auf einen Kon­sens gebracht wer­den. Nur durch indi­vidu­elle Begabun­gen und Inter­essen ist es möglich unsere päd­a­gogis­che Arbeit inter­es­sant und abwechslung­sreich zu gestal­ten. Um diese gute Zusam­me­nar­beit zu gewährleis­ten, bedarf es regelmäßiger Teambe­sprechun­gen. Im 14-tägi­gen Rhyth­mus find­en Teambe­sprechun­gen statt, wobei Vor­bere­itun­gen für Feste, Pla­nun­gen, Analy­sen, Fallbe­sprechun­gen, Reflex­io­nen und Fort­bil­dun­gen The­men sind. 

Tätigkeit­en des Per­son­als außer­halb der Grup­pen­zeit­en: Pla­nung und Erar­beitung der päd­a­gogis­chen Arbeit , Über­ar­beitung der Konzep­tion nach dem neuen Bil­dungs- und Erziehungs­plan, Vor- und Nach­bere­itung von Beschäf­ti­gun­gen, Pro­jek­ten und Ver­anstal­tun­gen. Mitar­beit­er­führung und ‑besprechun­gen (Infor­ma­tions­fluss für alle MA, gemein­same Pla­nungsar­beit für die Ein­rich­tung, Urlaubs- und Dien­st­plan). Organ­i­sa­tion der Grup­pen­leitung — Erzieherin (Grup­pen­führung, Beobach­tun­gen der Kinder, u.s.w.) Doku­men­ta­tio­nen (alle Prozesse, die in der Organ­i­sa­tion anfall­en). Betrieb­sorgan­i­sa­tion der Gesamtein­rich­tung. Interne und externe Fort­bil­dun­gen, Ver­wal­tungsauf­gaben (Förder­richtlin­ien nach BayK­iBiG), Hauswirtschaftliche Tätigkeiten. 

Anstel­lungss­chlüs­sel: Nach dem neuen BayK­iBiG errech­net sich der Anstel­lungss­chlüs­sel des Per­son­als aus der Kinder­bele­gung, Gewich­tungs­fak­toren (unter 3‑jährige Kinder, Schulkinder, Kinder mit dro­hen­der Behin­derung, Regelkinder, Kinder mit Migra­tionshin­der­grund) und den gebucht­en Betreu­ungszeit­en für die Kinder. Deshalb kann es zu monatlichen Änderun­gen der Arbeits- und Beschäf­ti­gungszeit­en des päd­a­gogis­chen Per­son­als kom­men bzw. zu Neueinstellungen.

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